Ich...

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...habe bereits im Teenageralter begonnen, mit einer Kamera die Welt festzuhalten und mir damals alles autodidaktisch beizubringen. Meine erste Kamera war eine gebrauchte, analoge Yashica. Bis ich endlich ein brauchbares Foto hatte, verbrauchte ich gleich mehrere 36-er Filme. Das war jeweils eine Aufregung, wenn man die entwickelten Fotos vom Labor zurück bekam: waren alle schwarz durchgestrichen? Fünf gute Fotos.... okay... der Ehrgeiz war geweckt und vom anfänglichen Knipsen weggekommen, begann ich mit Bildkompositionen, las viele Bücher, probierte alle möglichen Einstellungen aus und irgendwann verstand ich das Zusammenspiel ISO, Belichtung, Zeit. Ich fand früh (2002) zur digitalen Fotografie, die mich von Anfang an faszinierte.. Heute werden an einem Tag mehr Fotos geschossen, als vor dem digitalen Zeitalter in einem Jahr! 

 

Es kam der Zeitpunkt, wo ich der Professionalität Raum geben wollte. Ich bildete mich mit Büchern, Tutorials, Workshops, Reisen, Bildbearbeitungskursen und vielen Masterclasses weiter. Irgendwann begann ich dann sogar selber, Kurse und kleine Workshops (im Bereich Business- und Portraitfotografie) zu geben. Die Fotografie bleibt aber ein ewiger Lernprozess und ich freue mich immer, etwas Neues entdecken zu dürfen! Der rege Austausch mit den vielen unterschiedlichen Fotografen in der Photographischen Gesellschaft Winterthur und in verschiedenen Fotografengruppen ist dabei eine willkommene Wissenstankstelle.

 

Meine Fotos sollen neugierig machen und den Moment als liebgewonnene Erinnerung festhalten. 

Seit fast dreissig Jahren bin ich mit dem besten Ehemann der Welt verheiratet, der mich im Hintergrund tatkräftig unterstützt und wir sind sehr stolz auf unsere zwei wundervollen Söhne und die bildhübsche Tochter. Zur Familie gehören auch zwei komplett verwöhnte, diktatorisch veranlagte Katzen.

Ich liebe Sonnenauf- und untergänge und ihre wunderschönen Farben; ich mag die Facetten des Graus im Nebel oder die Reinheit des Schnees, die tropische Wärme eines Strands, das Meer und Wasser im Allgemeinen, vor allem aber das Wunder des Lebens in den Augen von Mensch und Tier - all das versuche ich mit der Kamera einzufangen.

 

Vor allem das ganz junge Leben hat es mir angetan, es gibt nichts Schöneres wie ein Neugeborenes. Es macht mir viel Freude, den jungen Eltern unvergessliche Erinnerungen dieser Momente mitzugeben. Zu schnell sind sie vorbei!

 

Menschen zu fotografieren ist in meinen Augen die schönste, aber auch herausfordernste Art, eine Fotografie zu erschaffen. Babys wollen z.B. nicht einschlafen, Kinder halten selten still, Erwachsene sind meist viel zu selbstkritisch. Viel Arbeit für einen Fotografen oder eine Fotografin - aber eine lohnenswerte, die mir unendlich viel zurückgibt.

Ein paar Beispiele aus meinem Blog:

Mitglied von:

Photographische Gesellschaft Winterthur

PhotoSuisse

FNB Fotógrafos de naturaleza den Bolivia